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Die Wewelsburg im Sommer von Heide Dreismann
 

Kreismuseum Wewelsburg

Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Tel.: 02955 / 7622-0
Fax: 02955 / 7622-22
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Zum Ferienende kostenlos in die Wewelsburg

-       Kreismuseum Wewelsburg lädt zum eintrittsfreien Besuch am kommenden Dienstag, 22. August ein

Zum Ferienende kostenlos in die Wewelsburg: Das Kreismuseum Wewelsburg mit dem Historischen Museum des Hochstifts Paderborn und der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 –1945 lädt am Dienstag, den 22. August zu einem eintrittsfreien Besuch ein. Derzeit gibt es dort besonders viel zu sehen und zu erfahren: Aktuell läuft zusätzlich die Sonderausstellung „Historische Grenzsteine im südlichen Eggegebirge“. Darüber hinaus lädt der Burggarten mit seinen “Kräuterbeeten“ zum Verweilen ein, der nach Pflanzenlisten der Jesuiten angelegt wurde.

Die Wewelsburg wurde 1603 bis 1609 in ihrer einzigartigen Dreiecksform im Stil der Weserrenaissance von Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg unter Einbeziehung älterer Bauten neu errichtet. Sie liegt über dem Almetal nahe Paderborn.

Heute befinden sich in der Wewelsburg das Kreismuseum und eine Jugendherberge.

Die Geschichte des Paderborner Landes wird von der Steinzeit bis zur Säkularisation 1802 mit seltenen Exponaten und Inszenierungen erlebnisorientiert nachgezeichnet. Vom Leben der Geistlichkeit über den Adel bis hin zu den Armen und außerständischen Schichten zieht sich der inhaltliche Bogen der 29 Ausstellungsräume in der Wewelsburg. Für den spontanen Besuch lohnt sich nicht nur für Familien die Entdeckertour durch die Wewelsburg. Kleine und große Besucher(innen) finden in offen zugänglichen Schubladen einen spannenden Zugang zu den Ausstellungsinhalten.

Die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ im ehemaligen Wachgebäude (der heutigen Gedenkstätte) bettet die Geschichte der lokalen SS-Aktivitäten und des hiesigen Konzentrationslagers in eine überregionale Gesamtdarstellung der SS ein. Die Schutzstaffel (SS), ihre Ideologie und ihre beispiellosen Verbrechen werden umfassend thematisiert.

Noch bis zum 17. September läuft die Ausstellung „Historische Grenzsteine im südlichen Eggegebirge“ im Sonderausstellungsraum.  Historische Grenzsteine berichten von untergegangenen Herrschaften und Klöstern. Sie erzählen von Streit um Landbesitz und Landnutzung. Ihre Zeichnung gibt Auskunft über die Territorialherren und deren Wappen. Gleichzeitig dokumentieren sie die Kunstfertigkeit der Steinmetze. Ihre Bearbeitung und Aufstellung liefern Informationen zum Grenzverlauf. Das Steinmaterial gibt Hinweise auf Steinbrüche und die geologischen Verhältnisse. Historische Grenzsteine sind somit wichtige Dokumente der Regionalgeschichte. Vorgestellt werden die wesentlichen Untersuchungsergebnisse von rund 500 km erkundeten historischen Grenzlinien. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

 
 
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