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Schauspieler Willi Hagemeier liest um 18.45 Uhr, 19.45 Uhr und 20.45 Uhr aus Häftlingsbriefen. (Foto Juan Zamalea)
 

Kreismuseum Wewelsburg

Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Tel.: 02955 / 7622-0
Fax: 02955 / 7622-22
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Samstag, 26. August: Kreismuseum Wewelsburg beteiligt sich an der Paderborner Museumsnacht

Kostenloser Bus-Shuttle, Kurzführungen und Lesungen von Willi Hagemeier


Nachts ins Museum: Zum zweiten Mal beteiligt sich das Kreismuseum Wewelsburg an der langen Paderborner Museumsnacht am Samstag, den 26. August mit Kurzführungen und Lesungen mit Schauspieler Willi Hagemeier. Das Museum bleibt von 18 – 24 Uhr geöffnet. In beiden Abteilungen, dem „Historischen Museum des Hochstifts Paderborn“ und der „Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945“ steht ein Pädagogen-Team für Fragen der Gäste zur Verfügung. Angeboten werden zudem Kurzführungen.

Willi Hagemeier liest in der Gedenkstätte der Wewelsburg um 18.45 Uhr, 19.45 Uhr und 20.45 Uhr aus Häftlingsbriefen. Dauer jeweils 30 Minuten.  Der Eintritt ist frei.

Ein Bus-Shuttle verbindet zwischen 18 und 23 Uhr das Kreismuseum Wewelsburg und das Paderborner Rathaus im Stundentakt. Abfahrt am Rathaus ist immer zur vollen Stunde. Immer um halb fährt der Bus ab Wewelsburg zurück. Auch die Busfahrten sind kostenlos. Die genauen Abfahrzeiten sind unter www.wewelsburg.de. zu finden.

In der Museumsnacht hat das Café-Restaurant Zur Wewelsburg bis 22.00 Uhr geöffnet, Küche wird bis 21 Uhr angeboten.

 

Die Wewelsburg wurde 1603 bis 1609 in ihrer einzigartigen Dreiecksform im Stil der Weserrenaissance von Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg unter Einbeziehung älterer Bauten neu errichtet. Sie liegt über dem Almetal nahe Paderborn. Heute befinden sich in der Wewelsburg das Kreismuseum und eine beliebte Jugendherberge.

Die Geschichte des Paderborner Landes wird von der Steinzeit bis zur Säkularisation 1802 mit seltenen Exponaten und Inszenierungen im „Historische Museum des Hochstifts Paderborn“ erlebnisorientiert nachgezeichnet. Vom Leben der Geistlichkeit über den Adel bis hin zu den Armen und außerständischen Schichten zieht sich der inhaltliche Bogen der 29 Ausstellungsräume in der Wewelsburg. In 2015 wurden die Räume komplett modernisiert und besonders besucherfreundlich umgestaltet. Schubladen öffnen, Anfassen und Ausprobieren sind hier ausdrücklich erlaubt. Die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ im ehemaligen Wachgebäude der heutigen „Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945“ bettet die Geschichte der lokalen SS-Aktivitäten und des hiesigen Konzentrationslagers in eine überregionale Gesamtdarstellung der SS ein. Die Schutzstaffel (SS), ihre Ideologie und ihre Verbrechen werden umfassend thematisiert.

 

Hinweis: Aufgrund der Fahrbahninstandsetzung in Wewelsburg kann es bis Ende August abschnittsweise zu einer Vollsperrung der Ortsdurchfahrt kommen. Die Umleitungen sind ausgeschildert.

 
 
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